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Wenn Du bereit bist, das Verhalten anderer dir gegenüber als eine Reflexion ihrer Beziehung mit sich selbst anzusehen und nicht als eine Aussage über deinen Wert als Mensch, löst Du Dich von dem Verlangen darauf reagieren zu müssen.

unbekannter Verfasser

 

Adventszeit

Veröffentlicht am 29.11.2020

Die besinnliche Zeit

Ruhe und Rückzug, jeden Sonntag wird ein Licht mehr auf dem Kranz angezündet. Auch um das Licht, welches bis zur Wintersonnenwende, dem 21. 12. abnimmt, ins Heim zu holen.

 Kalte nebelige Tage lassen uns zur Ruhe kommen, der Nebel schluckt die Geräusche und taucht Feld und Wald in eine verwunschene Wolke. Eine Tasse heißen Kakao, mit selbstgemachten Plätzchen nach dem Spaziergang im Wald. Oder ein Feuer in der Feuerschale und eine dampfenden Tasse Punsch, Tee oder Glühwein zum Wärmen.

Der Blick in den klaren Nachthimmel zeigt uns, dass wir unsere Probleme nicht all zu ernst nehmen sollten.

Viele Häuser in deiner Straße sind weihnachtlich beleuchtet, dampfende Schornsteine, aus der ein oder anderen Ecke riecht es nach Weihnachtsbäckerei oder leckerem Essen.

Zeit für die Familie und der Besinnung.

 

Der Adventskranz ist nicht nur ein Dekoobjekt, sondern war vor langer Zeit Gegenstand von Ritualen. Der klassische Kranz hat in jede Himmelsrichtung eine Kerze, sie symbolisiert neben den Jahreszeiten Winter, Frühling, Sommer und Herbst auch die Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft.

Gebunden mit immergrünen Zweigen steht er für die immerwährenden Zyklen des Lebens und der Natur, für die Licht und Liebe in deinem Haus und der Erneuerung der Lebens, die sogar den Tod überdauert.

 

Um die Adventszeit noch etwas bewusster wahrzunehmen, kannst du dir am ersten Advent den Frühling in Erinnerung rufen und dieser Zeit Gedenken. Wenn diese nicht so kraftvoll für dich war, kannst du bewusst um Vergebung bitten oder Verzeihen. Das kannst du jeden Advent mit Sommer (2. Advent), Herbst (3. Advent) und Winter (4. Advent) wiederholen.