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Wenn Du bereit bist, das Verhalten anderer dir gegenüber als eine Reflexion ihrer Beziehung mit sich selbst anzusehen und nicht als eine Aussage über deinen Wert als Mensch, löst Du Dich von dem Verlangen darauf reagieren zu müssen.

unbekannter Verfasser

 

Die Sache mit den guten Vorsätzen zum Jahresbeginn

Veröffentlicht am 03.01.2021

Auf die Worte kommt es an

Ich gehe davon aus, dass sich jeder von uns schon mal einen Vorsatz zum Jahresbeginn vorgenommen hat. Aber wie formuliere ich den, damit ich nicht schon am zweiten Tag alles über den Haufen werfe? Eine Möglichkeit ist, seine Worte einmal wirklich auf die Goldwaage zu legen, sich bewusst zu sein, was ich mir wirklich wünsche.

Deine Gedanken erschaffen die Realität - in deinem Geist. Nur schleppend, nicht mit sofortiger Wirkung, etwas Zeit verzögert. Beginne mit guten Gedanken, die Deine Stärken untermauern und Dein Wirken positiv beeinflussen.

 

Und fühle den Unterschied der Worte. Spüre, was sich besser anfühlt:

"Ich bewege mich gerne an der frischen Luft, ich atme tief durch und rieche gerne den Waldboden."

vs.

"Ich muss mich mehr bewegen, ich bin zu dick."

 

Das Erstere ändert die Einstellung und damit Dein Inneres, das Äußere wird folgen. 

Bei der zweiten Aussage, bestärkst Du Deinen Mangel und untermauerst ihn damit, Du wirst nur sehr widerwillig eine positive Veränderung herbeiführen.

Beispiele gibt es unendlich und zu genüge. 

Deine innere geistige Verfassung ist ein Spiegel, wenn Du ihn als solchen erkennst, kannst Du auch Dein eigener Schöpfer sein.

Liebe, Glück und Freiheit entsteht in Dir selbst, der Rest ist dann nicht mehr so wichtig.